Datensicherheit bei smarten Batteriespeichern: So schützt YOULIQ Deine Daten
Ein moderner Batteriespeicher kann heute deutlich mehr, als Energie zu laden und wieder abzugeben. Er misst Energieflüsse, zeigt Verbräuche in einer App an, lässt sich intelligent steuern und kann seine Software aktualisieren.
Das macht Energiespeicher komfortabler und intelligenter. Gleichzeitig entsteht dadurch eine wichtige Frage:
Was passiert eigentlich mit den Daten dahinter?
Für uns bei YOULIQ gehört Datensicherheit deshalb von Anfang an zur Produktentwicklung. Denn ein intelligentes Energiesystem sollte nicht nur gut funktionieren, sondern auch verantwortungsvoll mit den Daten seiner Nutzer umgehen.
Warum sind Energiedaten überhaupt schützenswert?
Auf den ersten Blick wirken Stromdaten wenig persönlich. Ein Wert wie „500 Watt Netzbezug“ verrät schließlich weder Deinen Namen noch Deine Adresse.
Über einen längeren Zeitraum betrachtet können Energieverbrauchsdaten jedoch erstaunlich viel über den Alltag eines Haushalts verraten. Wiederkehrende Verbrauchsmuster können beispielsweise Hinweise darauf geben, wann typischerweise jemand zu Hause ist, wann Strom verbraucht wird – und wann kaum oder gar kein Verbrauch stattfindet.
Wer Zugriff auf ausreichend detaillierte Verbrauchsdaten über einen längeren Zeitraum hat, kann daraus unter Umständen Rückschlüsse auf typische Gewohnheiten und Lebensumstände ziehen:
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Wann ist üblicherweise jemand zu Hause – und wann möglicherweise nicht?
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Wann beginnt und endet der Tag im Haushalt?
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Zu welchen Zeiten kommen die Bewohner in der Regel nach Hause?
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Wird regelmäßig mittags gekocht?
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Wie viele Personen leben vermutlich im Haushalt?
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Wird elektrisch geheizt oder überwiegend mit anderen Energieträgern?
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Gibt es ein Elektroauto und wie häufig bzw. intensiv wird es geladen?
Ein einzelner Messwert liefert darauf keine verlässlichen Antworten. Je detaillierter die Daten jedoch sind und je länger der betrachtete Zeitraum ist, desto eher können sich typische Muster erkennen lassen. Genau deshalb sind ein verantwortungsvoller Umgang mit Energiedaten, eine sichere Verarbeitung und der Schutz vor unbefugtem Zugriff so wichtig.
Deshalb werden Energiedaten auch regulatorisch besonders ernst genommen. Bei intelligenten Messsystemen schreibt der Gesetzgeber beispielsweise technische Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsschutz und sichere Datenübertragung vor.
Auch für einen smarten Batteriespeicher gilt für uns daher ein einfacher Grundsatz:
Energiedaten verdienen denselben sorgfältigen Umgang wie andere personenbezogene Daten.
Welche Daten entstehen beim YOULIQ one?
Der YOULIQ one benötigt Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten, damit der Speicher intelligent arbeiten und die YOULIQ App Dir den Zustand Deines Energiesystems anzeigen kann.
Dazu können beispielsweise Informationen gehören wie:
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Energiebezug und Einspeisung
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Lade- und Entladeleistung
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Ladezustand des Speichers
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Betriebszustände des Systems
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historische Energie- und Betriebswerte
Daneben verarbeitet YOULIQ - je nach Nutzung - auch personenbezogene Daten, etwa für Dein Benutzerkonto mit Name und Adresse, Deine Bestellung oder eine Supportanfrage.
Dabei unterscheiden wir bewusst zwischen den verschiedenen Datenarten und ihren jeweiligen Zwecken.
1. Deine Stromdaten in EU-Rechenzentren
Die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten des YOULIQ one werden in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gespeichert.
Warum ist uns das wichtig?
Natürlich gelten auch für YOULIQ die europäischen Datenschutzvorgaben. Entscheidend ist für uns aber nicht nur, welche gesetzlichen Anforderungen gelten, sondern auch, wie wir unsere Systeme technisch aufbauen.
Deshalb werden die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten Deines YOULIQ one bewusst in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gespeichert. Technisch spricht man dabei von EU-Datenhaltung (Data Residency).
Die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten des YOULIQ one werden in Rechenzentren innerhalb der EU gespeichert und im regulären Betrieb dort verarbeitet.
Das ist keineswegs selbstverständlich:
Datenschutzkonformität bedeutet nicht automatisch, dass personenbezogene Daten ausschließlich innerhalb der EU verarbeitet werden. Auch eine rechtmäßige Verarbeitung außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums ist unter den Voraussetzungen der DSGVO möglich.
Für die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten des YOULIQ one haben wir uns bewusst für EU-Rechenzentren entschieden: Sie werden dort gespeichert und im regulären Betrieb dort verarbeitet.
Zusätzlich schützen wir diese Daten durch verschlüsselte Übertragung, klar geregelte Zugriffsrechte (Access Management) und abgesicherte Benutzeranmeldungen (Authentifizierung).
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen den Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten Deines YOULIQ one und anderen personenbezogenen Daten, die beispielsweise bei der Nutzung unserer Website oder einzelner Marketingdienste entstehen.
Für die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten des YOULIQ one ist die Sache klar:
Sie werden verschlüsselt an unser Backend übertragen, in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gespeichert und im regulären Betrieb dort verarbeitet. Auch die Sicherheitskopien dieser Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten werden in EU-Rechenzentren gespeichert.
Für Website, Analyse, Marketing und Kommunikation setzen wir darüber hinaus ausgewählte externe Dienstleister ein. Je nach Dienst kann dabei auch eine Verarbeitung außerhalb der Europäischen Union stattfinden. Unsere Dienste-Liste zeigt transparent, welche Anbieter wir einsetzen, wofür sie genutzt werden und welche Datenregionen relevant sind.
Welche personenbezogenen Daten dabei verarbeitet werden, hängt vom jeweiligen Dienst, seiner Konfiguration und – soweit erforderlich – Deiner Einwilligung ab.
Was bedeutet das für Deine Stromdaten?
Wenn Du zum Beispiel über eine Anzeige auf Instagram auf unsere Website kommst und später eine Anfrage absendest oder einen Kauf tätigst, können – abhängig von Deiner Einwilligung und unserer technischen Konfiguration – Informationen an die jeweilige Werbeplattform übermittelt werden. Dazu können beispielsweise gehören:
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dass eine bestimmte Seite aufgerufen wurde,
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dass ein Formular abgeschickt oder ein Kauf abgeschlossen wurde,
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Zeitpunkt und Art dieses Ereignisses,
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technische Informationen wie Browser, Gerät oder IP-Adresse,
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Cookie- oder Browserkennungen,
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und je nach Konfiguration auch zusätzliche Zuordnungsmerkmale, damit die Werbeplattform erkennen kann, dass ein zuvor angeklicktes Werbemittel zu einer späteren Conversion geführt hat.
Für diese Erfolgsmessung nutzen wir unter anderem serverseitiges Tracking (Conversions API, CAPI).
Ein einfaches Beispiel: Du klickst auf eine YOULIQ-Anzeige bei Instagram, informierst Dich auf unserer Website und kaufst einige Tage später einen YOULIQ one. Mithilfe solcher Trackingdaten kann die Werbeplattform erkennen, dass aus einem Anzeigenkontakt später ein Kauf entstanden ist. So können wir beurteilen, ob unsere Werbung funktioniert.
Was dabei ausdrücklich nicht an Meta, LinkedIn oder andere Werbeplattformen übermittelt wird, sind die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten Deines YOULIQ one. Dazu gehören beispielsweise Dein Stromverbrauch, Deine Einspeisung, der Ladezustand des Speichers oder andere technische Betriebswerte Deiner Anlage.
Diese Daten gehören in einen völlig anderen Bereich und werden innerhalb unserer dafür vorgesehenen EU-Infrastruktur verarbeitet und gespeichert.
Soweit personenbezogene Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeitet oder dorthin übermittelt werden, erfolgt dies unter Beachtung der dafür vorgesehenen europäischen Datenschutzmechanismen. Einzelheiten findest Du in unserer Datenschutzerklärung und der aktuellen Dienste-Liste.
Unser Anspruch:
Wo technisch möglich, wählen wir für die Speicherung und reguläre Verarbeitung personenbezogener Daten Rechenzentren innerhalb Deutschlands beziehungsweise der Europäischen Union.
Welche Dienste wir konkret einsetzen und wo eine Verarbeitung stattfinden kann, legen wir offen:
2. Die Verbindung zum YOULIQ one ist verschlüsselt
Daten sollen auf ihrem Weg zwischen Gerät, Backend und Anwendung nicht einfach mitgelesen werden können.
Deshalb erfolgt die Kommunikation geschützt und verschlüsselt.
Technisch spricht man hierbei von einer Transportverschlüsselung (TLS – Transport Layer Security).
Vereinfacht gesagt funktioniert TLS wie ein geschützter Tunnel: Die übertragenen Informationen werden während der Kommunikation verschlüsselt, sodass sie nicht einfach im Klartext ausgelesen werden können.
Das Prinzip begegnet Dir auch täglich beim Online-Banking, beim Online-Shopping oder beim Aufruf moderner Webseiten über HTTPS.
3. Nicht jeder darf auf alles zugreifen
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Datensicherheit ist die Frage:
Wer darf eigentlich welche Daten sehen?
Bei YOULIQ werden Zugriffsrechte technisch geregelt (Access Management / Zugriffskontrolle).
Das System verwaltet unter anderem, welche Installationsstandorte einem Benutzer zugeordnet sind und auf welche Daten und Funktionen dieser Benutzer zugreifen darf.
Bei der Anmeldung werden digitale Berechtigungsnachweise erzeugt (Access Tokens und Refresh Tokens). Andere Dienste können anschließend prüfen, ob diese Berechtigung gültig ist.
Für unsere Mitarbeiter bei YOULIQ bedeutet das vereinfacht:
Ein angemeldeter Benutzer bekommt nicht automatisch Zugriff auf beliebige YOULIQ-Systeme, Installationen oder Daten, sondern nur auf die Bereiche, die für seine jeweilige Aufgabe freigegeben sind.
Ein konkretes Beispiel:
Mitarbeitende im Marketing benötigen für ihre Arbeit keinen Zugriff auf die Verbrauchs- oder Betriebsdaten Deiner Anlage - und erhalten diesen deshalb auch nicht. Zugriff auf solche technischen Daten haben nur entsprechend berechtigte Mitarbeitende, beispielsweise aus After Sales oder Service Engineering, wenn sie diese für die Überwachung einer Anlage, die technische Analyse oder einen konkreten Supportfall benötigen.
Dieses Prinzip nennt man rollenbasierte Zugriffskontrolle (Role-Based Access Control, RBAC): Zugriffsrechte richten sich nach Aufgabe und Berechtigung - nicht einfach danach, ob jemand bei YOULIQ arbeitet.
4. Auch die Anmeldung in der App wird abgesichert
Datenschutz beginnt nicht erst bei der Speicherung.
Schon der Zugang zur YOULIQ App muss geschützt werden.
Die Anmeldung erfolgt deshalb über eine technische Identitäts- und Zugriffsverwaltung (Identity & Access Management, IAM). Dabei wird geprüft, welcher Benutzer sich anmeldet und auf welche Funktionen und Daten dieser zugreifen darf.
Das klingt technisch - verfolgt aber einen einfachen Zweck:
Nur berechtigte Nutzer sollen Zugriff auf ihre jeweiligen Daten und Funktionen erhalten.
5. Sicherheitskopien bleiben ebenfalls in der EU
Technische Systeme müssen auch auf Störungen vorbereitet sein.
Deshalb werden relevante Daten regelmäßig gesichert (Backup).
Auch die Sicherheitskopien der Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten werden in EU-Rechenzentren gespeichert.
Backups haben eine wichtige Aufgabe: Sie helfen dabei, Daten und Systeme nach technischen Problemen wiederherstellen zu können.
6. App und Gerätesoftware entwickeln wir in Deutschland
Datensicherheit hängt nicht nur davon ab, wo Server stehen.
Mindestens genauso wichtig ist die Software, die Geräte steuert, Daten verarbeitet und Zugriffe ermöglicht.
Die YOULIQ App und die Gerätesoftware entwickeln wir selbst in Deutschland.
Damit halten wir einen wesentlichen Teil der Softwarekompetenz selbst in der Hand, anstatt für die zentrale Steuerung unseres Systems lediglich auf eine generische App eines Drittanbieters zurückzugreifen.
Das ist für uns ein wichtiger Teil unseres Qualitätsanspruchs: Hardware und Software sollen als Gesamtsystem gedacht werden.
Warum Cybersicherheit bei Energiesystemen immer wichtiger wird
Das Thema betrifft nicht nur YOULIQ.
Mit der zunehmenden Digitalisierung der Energiewelt beschäftigen sich inzwischen auch Behörden, Forschungsinstitutionen und Fachverbände intensiv mit der Cybersicherheit von PV-Anlagen, Wechselrichtern und Batteriespeichern.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist darauf hin, dass Sicherheitslücken in vernetzten Komponenten privater Energieanlagen grundsätzlich dazu führen können, dass Daten abfließen oder weitere Geräte im Heimnetz angegriffen werden.
Auch eine Untersuchung von DNV zum europäischen Solarsektor identifizierte unter anderem Risiken durch unzureichend abgesicherte Authentifizierung und Schnittstellen (APIs – Application Programming Interfaces).
Sicherheitsforscher haben in den vergangenen Jahren bei verschiedenen Energiesystemen und Cloud-Plattformen tatsächlich Schwachstellen entdeckt, über die teilweise Zugriffe auf Geräte oder zentrale Verwaltungsplattformen möglich waren.
Das bedeutet nicht, dass vernetzte Energiesysteme grundsätzlich unsicher sind.
Es zeigt vielmehr, warum Themen wie Verschlüsselung, kontrollierte Zugriffsrechte, sichere Authentifizierung, Softwarepflege und verantwortungsvolle Cloud-Architektur heute genauso zur Produktqualität gehören wie Batteriekapazität oder Wechselrichterleistung.
Warum speichern wir überhaupt Daten in der Cloud?
Man könnte sich fragen: Wäre ein komplett offline arbeitender Speicher nicht automatisch sicherer?
Aus Sicht der IT-Sicherheit reduziert jede nicht vorhandene Internetverbindung grundsätzlich mögliche Angriffsflächen. Gleichzeitig wären ohne Kommunikation mit einem Backend viele Funktionen eines modernen Energiesystems nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Dazu gehören beispielsweise:
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App-Zugriff auf aktuelle und historische Werte
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intelligente Steuerungsfunktionen
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die Einbindung dynamischer Strompreise
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Fernanalyse bei technischen Problemen
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Softwareaktualisierungen (OTA-Updates – Over-the-Air Updates)
Deshalb geht es bei einem modernen Energiesystem nicht darum, Digitalisierung grundsätzlich zu vermeiden.
Es geht darum, sie sicher zu gestalten.
Verkauft YOULIQ Kundendaten?
Nein. YOULIQ verkauft keine Kunden- oder Stromdaten.
Daten werden für definierte Zwecke verarbeitet - beispielsweise damit der Speicher funktioniert, die App Daten anzeigen kann oder wir einen Supportfall bearbeiten können.
Welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden, beschreiben wir transparent in unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutz ist für uns kein Zusatzfeature
Datenschutz wird manchmal wie ein unsichtbares Thema behandelt: Solange alles funktioniert, denkt kaum jemand darüber nach.
Für ein intelligentes Energiesystem sehen wir das anders.
Ein Speicher befindet sich über viele Jahre im eigenen Zuhause. Er verarbeitet regelmäßig Informationen über das Energiesystem und wird zunehmend Teil einer intelligenten Energieversorgung.
Deshalb gehören für uns vier Dinge zusammen:
sichere Datenübertragung, klar geregelte Zugriffe, europäische Datenhaltung für Energie- und Betriebsdaten sowie eigene Softwarekompetenz.
Denn ein guter Batteriespeicher sollte Dir nicht nur mehr Kontrolle über Deine Energie geben.
Du solltest auch wissen, was mit den Daten dahinter passiert.
Häufige Fragen zur Datensicherheit bei YOULIQ
Wo werden meine Strom- und Betriebsdaten gespeichert?
Die Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten des YOULIQ one werden in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gespeichert.
Werden meine Daten verschlüsselt übertragen?
Ja. Die Kommunikation wird mittels Transportverschlüsselung (TLS) geschützt.
Kann jeder YOULIQ-Mitarbeiter meine Daten sehen?
Nein. Zugriffe werden über technische Berechtigungen und Rollen geregelt (Zugriffskontrolle / Identity & Access Management).
Verkauft YOULIQ meine Daten?
Nein. YOULIQ verkauft keine Kunden- oder Stromdaten.
Wo werden App und Gerätesoftware entwickelt?
Die YOULIQ App und die Gerätesoftware werden selbst in Deutschland entwickelt.
Werden auch Backups in der EU gespeichert?
Die Sicherheitskopien (Backups) der Mess-, Verbrauchs- und Betriebsdaten werden ebenfalls in EU-Rechenzentren gespeichert.
Quellen
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Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Cybersicherheit vernetzter PV- und Energieanlagen
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DNV / SolarPower Europe: Cybersecurity-Risiken bei vernetzten Solarsystemen
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Bundesnetzagentur: Datenschutz und Messdaten bei intelligenten Messsystemen
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Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)
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YOULIQ Datenschutzerklärung